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OGV Schweinheim
Gartenarbeit Schweinheim


Info des Obst- und Gartenbauvereins
- für Ziergarten, Balkon und Terrasse
(eingest. 22.05.2022)

Dass grüne Stauden den Garten bereichern, das beweist die Funkie, die viele Gärtner unter dem botanischen Namen Hosta kennen. Funkien gehören zu den beliebtesten Blattschmuckpflanzen und sind als Gestaltungselemente aus unseren Gärten nicht mehr wegzudenken. Die aus Ostasien stammenden Pflanzen widerlegen die These, dass Grün - die Farbe des Lebens - langweilig ist. Reicht die Farbpalette der verschiedenen Hosta-Sorten doch von lichtem Gelbgrün über dezentes Blaugrün bis hin zu dunklem Tannengrün. Zusätzlich locken wunderschön panaschierte, sprich zweifarbige Sorten. Und dann noch die Vielfalt an Formen. Es gibt über 1 m hohe Blattbüsche, die im Sommer lange Blütenstiele mit weißen bis dunkelvioletten, trichterförmigen Blüten bilden. Es gibt aber auch Miniaturpflanzen mit nur 5 cm Höhe. Hinzu kommt, dass Funkien auch in halbschattiger bis schattiger Lage ganz prächtig gedeihen und mit ihrem auffälligen Blattwerk selbst dort noch Akzente setzen, wo andere Pflanzen kümmern. Die eher gemächlich wachsenden Blätter stehen in dichten Horsten, die einem fleischigen Wurzelstock entspringen. Sie ziehen im Winter vollständig ein und treiben ab März wieder aus. Funkien können an einem feuchten, nährstoffreichen Standort jahrelang sich selbst überlassen bleiben. Aber auch ohne Garten muss man nicht auf diese herrlichen Stauden verzichten, denn die Blattschönheiten gedeihen auch ausgezeichnet in Kübeln.

Sternrußtau an Rosen
Der Sternrußtau ist die gefürchtete Krankheit, die unseren Rosen die Blätter raubt. Manche Sorten stehen in schlimmen Jahren im Spätsommer nahezu kahl im Beet. Diese Pilzkrankheit kann ausbrechen, wenn die Blätter der Rosen länger als 7 Stunden nass sind, gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist und die Temperaturen über 15 oC liegen. Mit Regen- oder Gießwasserspritzern gelangen die Sporen des Pilzes vom Boden auf die untersten Blätter. Von dort aus breitet sich die Krankheit weiter nach oben aus. Zuerst sieht man kleine schwarze Flecken auf den Blättern, die mit der Zeit immer größer werden. Später fließen die Flecken zusammen und das Blatt wird gelb und fällt viel zu früh ab. Mit deutlich weniger grünen Blättern kann die Rose aber nicht mehr genug Kraft aus dem Sonnenlicht tanken, was dazu führt, dass sie schwächelt und etwas frostanfälliger wird. In den herabgefallenen Blättern und in Knospen überwintert der Pilz. Es wird empfohlen das kranke Laub vom Boden aufzusammeln und in die Mülltonne werfen. Wenn die Pflanzen einmal so richtig befallen sind, ist der Pilz auch mit Spritzmitteln kaum noch wegzukriegen. Die wichtigste Gegenmaßnahme ist deshalb vorbeugender Natur, nämlich widerstandsfähige Sorten zu pflanzen. Die Züchtung hat in den letzten Jahrzehnten viel bewegt und es kommen mehr und mehr robuste Sorten auf den Markt, die von allen möglichen Pilzkrankheiten verschont bleiben.

Info des Obst- und Gartenbauvereins
- Aktuelles im Obstgarten
(eingest. 09.05.2022)

Im Verlauf des Monats, der phänologisch in den Vollfrühling fällt, geht die Blüte unserer Obstbäume mit Sauerkirschen, spätblühenden Apfelsorten und den Quitten zu Ende. Sobald die Eisheiligen am 15. Mai vorüber sind, lassen sich dann auch schon erste, wenn auch noch sehr vage Prognosen über die möglichen Ernteaussichten stellen. Nur ein kleiner Teil der Blüten eines Obstbaumes entwickelt sich bis zur Ernte zu Früchten. Vom Rest entlastet sich der Baum durch einen sogenannten Blüten- bzw. Fruchtfall. Das Abfallen von Blüten und Früchten erfolgt in mehreren Phasen. Die erste Fallperiode, der sogenannte Nachblütenfall, beginnt direkt nach der Vollblüte und dauert je nach Obstart zwischen 1 und 4 Wochen. Beim Kernobst, also Äpfeln und Birnen, werden hierbei in der Regel bereits die unbefruchteten Blüten, die sich nicht weiterentwickeln können, direkt nach Blühende abgeworfen. Bei Kirschen und Zwetschgen wachsen die Fruchtknoten hingegen noch eine gewisse Zeit und können eine Größe von bis zu 5 mm erreichen, bevor sie dann - häufig erst etwa 3 bis 4 Wochen später - abgestoßen werden. Die zweite Fallperiode beginnt etwa 6 bis 8 Wochen nach der Blüte und wird als Junifruchtfall bezeichnet. Ursache hierfür sind hormonelle Prozesse, die von den Embryonen in den Samen der Früchte ausgehen. Beim Kernobst dagegen ist der Junifruchtfall in den meisten Jahren ein durchaus erwünschter Vorgang, da die Bäume ansonsten unter einem zu hohen Fruchtansatz leiden würden. Bei Kirschen hingegen kann dieser Fruchtfall zu starken Ertragsausfällen führen. Hier wird dieser Prozess auch als "Röteln" bezeichnet. Für die Stärke des Junifruchtfalls können bei mehrsamigen Obstarten wie z.B. Äpfel die Befruchtungsbedingungen eine Rolle spielen. So lässt sich häufig feststellen, dass Früchte mit einer geringen Anzahl an Kernen bevorzugt abgestoßen werden. Bei einsamigen Früchten wie z.B. Kirschen oder Zwetschgen kann dagegen ein solcher Zusammenhang allerdings nicht bestehen. Eindeutige Einflüsse auf das Ausmaß des Junifruchtfalls lassen sich aber bei allen Obstarten in Bezug auf den Witterungsverlauf erkennen: Nasskaltes Wetter im Nachblütezeitraum, das zu ungünstigen Assimilationsbedingungen für die Obstbäume und damit zu einer schlechteren Versorgung des Embryos im Samen führt, hat einen stärkeren Junifruchtfall zur Folge. Kann sich der Embryo nicht weiterentwickeln und stirbt ab, trennt sich der Baum von der Frucht.


GARTENARBEITEN IM MAI

Allgemein
- Auf Schnecken achten.
- Blumenwiesen oder Rasen ansäen.

Zierpflanzen
- Die meisten Kübelpflanzen dürfen nach den Eisheiligen ins Freie.
- Sommerbepflanzung von Schalen und Kästen.
- Bei Tulpen und Narzissen die Fruchtstände entfernen oder man
   lässt die abgeblühten Frühlings-Zwiebelblumen einziehen.
- Hochwachsende Stauden rechtzeitig stützen.
- Frühblühende Ziergehölze (Zierkirschen, Forsythie usw.
   bei Bedarf nach der Blüte auslichten. .

Gemüse
- Folgesätze von Sommergemüse aussäen, z.B. Kopfsalat,
   Kohlrabi, Gelbe Rüben usw.
- Außerdem schossfesten Fenchel, Grünkohl, Winterlauch, Chicorée.
- Wärmebedürftige Fruchtgemüse (Tomaten, Paprika, Auberginen)
   am besten ins Gewächshaus pflanzen.
- Nach Ende der Frostgefahr kann man sie auch ins Freie
   pflanzen, ebenso wie Zucchini, Artischocken,
   Zuckermais, Sellerie, Lauch und Rosenkohl.

Obst
- Wurzelbereiche mit Mulch abdecken, u.a. bei Himbeeren
   und Brombeeren, aber auch bei Obstbäumen.
- Überzählige Bodentriebe bei Himbeeren herausschneiden.
- Bei Bedarf nach der Blüte düngen.
- Erdbeeren mulchen, sobald Fruchtansätze sichtbar.
- Mehltaubefallene Triebe an Stachel- und
   Johannisbeeren ausschneiden.
- Triebspitzen von Obstbäumen auf Befall von
   Spitzendürre oder Feuerbrand beobachten.
- Flug von Apfelwickler, Pflaumenwickler,
   Kirschfruchtfliege kontrollieren.
- Neupflanzungen bei Trockenheit gießen.



Liebe Vereinsmitglieder/innen,

nach einer für alle Vereine langen entbehrungsreichen Zeit hoffen wir alle, dass ab diesem Frühjahr wieder Vereinsleben stattfinden kann. Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Corona-Krise noch nicht vorüber ist. Die Vorstandschaft nutzt daher die Gelegenheit sich bei allen Mitglieder/innen und Ehrenmitglieder/innen für die Treue zum Obst- und Gartenbauverein sowie für das Durchhaltevermögen sehr herzlich zu bedanken.

Rückblick auf 2021
Leider mussten wir alle geplanten Aktionen und Veranstaltungen absagen. Dennoch haben wir als Verein reagiert und unsere digitale Präsenz stark ausgebaut.

Unsere Seite www.ogv-schweinheim.de ist auch für die mobile Nutzung auf Smartphone ausgelegt. Außerdem haben Mitglieder und Freunde des Schweinheimer Obst- und Gartenbauvereins nun die Möglichkeit uns auf Facebook und Instagram zu folgen um stets auf dem neuesten Stand zu sein.

Mit den Schweinheimer Kindergärten und der Pestalozzi Grund- und Mittelschule führten wir einen Sonnenblumenwettbewerb durch.

In Kooperation mit dem Vereinsring wurde eine Spendenaktion für die Flutopfer in Schweinheim bei Eus-kirchen gestartet, bei der Geld-, Sach- und Werkzeugspenden aber auch Weihnachtspäckchen gesammelt wurden - die Spendenbereitschaft der Bevölkerung war schlichtweg überwältigend.

Die Tagesfahrt nach Münsterschwarzach und Bad Mergentheim am 15.08.21 war ein gelungener Vereinsausflug.

Die Auszeichnungsfeier des Ortsverschönerungswettbewerbes am 14.11.21 mussten wir aufgrund der Pandemielage leider absagen.

Ausblick für 2022
Folgende Aktionen sind terminiert:

26.03.2022
Teilnahme an der Aktion "Saubere Landschaft"
09.04.2022
Pflanzentauschbörse in der Umweltstation mit Repair-Cafe vom Jukuz
25.09.2022
Infostand bei der Aktion "Bayern-Tour-Natur" in der Umweltstation
13.11.2022
Auszeichnungsfeier im Ortsverschönerungswettbewerb

Bitte noch nicht angemeldete Teilnehmer/innen nachmelden

Ein aktuelles Jahresprogramm erhalten Sie im Frühjahr. Alle Aktionen, Versammlungen und Ausflugsfahr-ten werden im Schweinheimer Mitteilungsblatt bzw. unter Vereinsnachrichten im Main-Echo veröffentlicht.

Beiliegend erhalten Sie die neue Mitgliedskarte. Diese ist dauerhaft gültig und sollte auf der Rückseite per-sönlich unterschrieben werden.

Unter Vorlage der Mitgliedskarte können Sie bei Firmen in unserer Region vergünstigt einkaufen. Die Fir-men, die entsprechende Rabatte gewähren, sind im beiliegenden Flyer aufgeführt.

Angebote und Aktualisierungen der Partner können auf der Internetseite des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege unter www.kv-gartenbauvereine-ab.de abgerufen werden.

Merkblätter, Fachinformationen, Veranstaltungen u.v.m. des Bayer. Landesverbandes können eingesehen werden unter: www.gartenbauvereine.org

Hoffen wir alle auf ein gutes, erfolgreiches und ertragreiches Vereins- und Gartenjahr.

Die Vorstandschaft


... Auch nochmal als PDF, hier klicken!



Info des Obst- und Gartenbauvereins -
Nachhaltiges Gärtnern durch Bodenpflege -

Momentan befindet sich der Garten im winterlichen Ruhezustand. So hat man Zeit, sich Gedanken über grundlegende Dinge zu machen. Das ist ganz wörtlich gemeint, denn die Grundlage allen Gärtnerns, der Boden, ist weit mehr als nur die Fläche, auf der wir stehen, fahren oder (an)bauen - sondern eine wichtige Quelle des Lebens. Der Erdboden ist im Idealfall keineswegs eine tote Masse, sondern beherbergt eine Vielzahl lebender Organismen. Dieses mit dem Fachausdruck "Edaphon" bezeichnete Bodenleben umfasst sowohl mit bloßem Auge sichtbare Bewohner, wie Regenwürmer, Käfer, Asseln oder Tausendfüßler, weit größer jedoch ist die Zahl der für das menschliche Auge nicht wahrnehmbaren Mikroorganismen, wie Bakterien und Pilze oder Einzeller wie Wimpertierchen, Geißeltierchen oder Amöben.

Die Anzahl dieser unsichtbaren Bodenbewohner übersteigt die der sichtbaren bei weitem und kann pro Quadratmeter Boden mit Leichtigkeit viele Milliarden betragen. Alle zusammen leisten unschätzbare Dienste beim Abbau organischer Substanz und bei der Entstehung pflanzenverfügbarer Nährstoffe. Das Bodenleben ist für gesunde Böden ähnlich wichtig wie die Darmflora für die menschliche Gesundheit. Ohne dieses Mikrobiom könnten die Nährstoffe in unserem Essen nicht aufgeschlossen werden und würden dem Körper nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Bodenleben. Ohne Bodenlebewesen könnte anfallende organische Substanz nicht umgesetzt und Nährstoffe nicht pflanzenverfügbar gemacht werden - ein zufriedenstellendes Pflanzenwachstum wäre nicht möglich. Nur ein belebter Boden ist ein fruchtbarer Boden. Das ist auch einer der Gründe dafür, dass trotz der in Privatgärten oft stattfindenen heillosen Überdüngung mit Stickstoff die Pflanzen manchmal nicht so recht gedeihen wollen. Oberstes Ziel der Bodenpflege muss also die Förderung des Bodenlebens sein. Eine Mulchschicht bedeckt gleichmäßig den Boden und bewahrt die oberen Schichten vor zu starker Erwärmung und Feuchtigkeitsverlusten.

Da Bodenorganismen (die Pflanzen natürlich auch) auf augeglichene Temperaturen und Feuchtigkeit angewiesen sind, bleiben gemulchte Böden bis in die obersten Schichten belebt. Wie eine Mulchschicht wirken z.B. auch Herbstlaub oder abgeschnittene und grob zerkleinerte Reste von Stauden oder anderen krautigen Pflanzen, die auf der Pflanzfläche verbleiben und dort kompostieren können. Von größtem Wert ist eine Bodenverbesserung durch organische Substanzen wie Kompost oder gut verrottetem Mist. Die hohen Nährstoffgehalte kommen den Pflanzen als auch den Bodenorganismen zugute. Durch das aktive Bodenleben erreicht man eine Lockerung des Bodens und eine feine Krümelstruktur, ganz ohne ständiges Umgraben oder Durchhacken. Besonders in schweren Böden ist dies häufig sehr erfolgreich. Böden sollten auf keinen Fall brach liegen, sondern stets mit Pflanzen bedeckt sein. Wenn eine Pflanzung noch nicht möglich ist, ist eine Gründüngung sinnvoll. Sie unterdrückt Unkrautaufwuchs, lockert mit tiefgehenden Wurzeln den Boden (z.B. Phazelia), hilft bei der Bodenentseuchung (z.B. Ringelblume, Tagetes) oder reichert den Boden mit Stickstoff an (z.B. Lupinen). Man kann im Frühjahr säen, im Herbst können die Pflanzen dann komplett untergegraben oder -gefräst werden, was dem Boden zusätzlich organisches Material zuführt.



Info des Obst- und Gartenbauvereins - Christrose, eine Winterschönheit

Die Christrose (Helleborus niger) ist eine der faszinierendsten Winterblumen. Sie blüht auch bei Schnee zu einer Zeit, in der die Natur fest im Winterschlaf ist. Gibt es ein schöneres Symbol für Hoffnung und Neuanfang ? Pflanzen Sie die Christrose dorthin, wo Sie vom Haus aus einen guten Blick darauf haben, damit Sie die weiße Winterschönheit mit den leuchtend gelben Staubgefäßen auch genießen können. Denn mit 15 bis 25 cm wird sie nicht allzu hoch. Die Christrose braucht einen geschützten Platz, gerne am Rand von Gehölzen, wo sie genügend Wintersonne hat. Wenn sie ungestört wachsen kann, bleibt sie viele Jahre treu, trotzt Schnee und Kälte und blüht bis in den März hinein. Dann haben auch die ersten Insekten etwas von ihrem Pollen- und Nektarangebot. Aber die Schönheit hat auch seinen Preis. Die elegante Christrose ist in allen Teilen giftig.

Für Ihre Bemühungen im voraus besten Dank.
Obst- und Gartenbauverein e.V.
Aschaffenburg-Schweinheim






Auszeichnungsfeier im Ortsverschönerungswettbewerb wurde abgesagt

Eigentlich sollte am Sonntag, 14. November 2021 die Preisverleihung für die schönsten Vorgärten, Hauseingänge, Balkone und Terrassen in unserem Stadtteil Schweinheim stattfinden. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Bezug auf die Corona-Fallzahlen und den verschärften Einschränkungen hat sich die Vorstandschaft dazu kurzfristig entschlossen, dieses Jahr keine Preisverleihung im Rahmen einer geselligen Veranstaltung zu machen. 87 Schweinheimer Hobbygärtner/innen haben in diesem Jahr ihre Vorgärten, Hauseingänge, Balkone und Terrassen mit vielfältigem und farbenfrohen Blumenschmuck verschönert. Die Blütenvielfalt der Blumen brachte auch im diesjährigen Durchschnitt-Sommer viel Farbe und Freude ins Schweinheimer Straßenbild. Im Juli hat eine Jury nach einheitlichen Richtlinien die Begutachtung und Bewertung der angemeldeten Anwesen vorgenommen. Die Höchstpunktzahl 15 erreichten folgende 17 Preisträger/innen:

Christel Fäth, Helga Fäth, Marie-Luise Hein, Martin Fleckenstein, Irma Köhler, Annemie Kolb, Gerhard Kolken, Werner Kraft, Norbert Kraus, Monika Meining, Hans Rausch, Heinz Rickert, Margarete Ritter, Maria Rücker, Kurt Sauer, Erika Thümmel, Carola Weber.

Erika Thümmel und Armin Kolb waren auch in diesem Jahr mit der Kamera unterwegs um das Schweinheimer Blumenjahr 2021 im Bild festzuhalten. Der Obst- und Gartenbauverein bedankt sich bei allen, die mit der Gestaltung ihrer Vorgärten, Hauseingängen, Balkonen und Terrassen zur Verschönerung unseres Stadtteils beigetragen haben. Die Vorstandschaft bedauert es sehr, dass das fröhliche und gemütliche Beisammensein auch in diesem Jahr nicht möglich war. Inzwischen wurden alle Teilnehmer/innen aufgesucht und zum Dank für ihre Mühe zur Ortsverschönerung ein Blumengruß überreicht. Alle Preisträger/innen mit 15 Bewertungspunkten erhielten 1 Glas Schweinheimer Bienenhonig. Der 68. Ortsverschönerungswettbewerb findet auch 2022 statt. Teilnahmebedingungen sind, dass das Blumenarrangement von der öffentlichen Straße, Weg oder Platz einsehbar ist. Anmeldungen sind bereits möglich bei einem Mitglied der Vorstandschaft oder bei

Werner Oberle, Tel.: 95967, E-Mail: oberlewerner@gmx.de.

Alle Teilnehmer/innen 2021 werden aufgrund der Absage der Auszeichnungsfeier automatisch für das kommende Blumenjahr in die Teilnehmerliste aufgenommen.

Bilder dazu finden Sie in der Galerie, bitte hier klicken


Obst- und Gartenbauverein beteiligt sich an der Aktion "Saubere Landschaft"

Die Aktion "Saubere Landschaft" wurde 2020 und im Frühjahr 2021 aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt. Am kommenden Samstag, den 30. Oktober wird diese Aktion nachgeholt, da eine Grundreinigung in der Natur dringend nötig ist. Die Mitglieder des Obst- und Gartenbauvereins treffen sich am Samstag, den 30. Oktober um 9.30 Uhr am "Ruhstock" in der verlängerten Bischbergstraße zum Arbeitseinsatz. Der Obst- und Gartenbauverein hat sich vorgenommen das Gelände vom Ruhstock bis Ludwigstempel sowie bis zum Judenfriedhof und rund um den Sternberg vom Unrat zu befreien. Soweit möglich, bitte Arbeitshandschuhe mitbringen und auf wetterfeste Kleidung und Schuhwerk achten. Mülltonnen und Müllsäcke werden vom Städt. Recyclinghof gestellt.

Gäste sind jederzeit herzlich willkommen.



Spendenaufruf für die Flutopfer in Schweinheim bei Euskirchen
(02.08.2021)

Galeriebilder

...alle Infos als PDF, bitte hier klicken.


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